Donnerstag, 15. Dezember 2016

Erschließung eines neuen Ziels für das Meet4Muse-Team

Nach der vorletzten Sitzung sollten alle Teams eine Einschätzung über das anvisierte Ziel – die Erstellung einer Web-App - vornehmen. In dem letzten Scrum-Meeting hat sich das Meet4Muse zusammengesetzt, um im Plenum zu eruieren, was man bis zum Ende des Semesters am 9. Februar 2017 realisieren kann. Ausschlaggebend bei der Festlegung eines neuen Ziels, war die Einschätzung des Programmier-Teams, was es in der verbleibenden Zeit mit ihren begrenzten Ressourcen erreichen kann. Als realistisches Ziel sehen die Mitglieder in der Programmierung eines Click-Dummies, einer Art Prototyp der App, welche einen Eindruck von dem finalen Produkt gibt.
Das Konzept-Team stellte als erste Gruppe ihre Überlegungen zu einer verschlankten App-Version vor. Demnach würde die Messenger-Funktion wegfallen, sodass der App mehr der Charakter eines Forums verliehen werden soll. Daneben präsentierte die Konzeptgruppe die finalen Informationstexte für die einzelnen Museen. Da die Programmierung einer Web-App in der wenigen verfügbaren Zeit nicht realisierbar ist, sind die schriftliche Ausformulierung und die Verstetigung des Buisnessplans sowie die Erstellung eines Finanzierungsplans umso wichtiger für die Fortsetzung des Projekts. Mit dem Buisnessplan, welcher die Vision des Projekts aufzeigen soll, und einen Click-Dummy könnte man möglicherweise Sponsoren akquirieren.
Die Designgruppe arbeitet momentan an der Weiterentwicklung des Landingpagesdesigns, sowie an dem Farbkonzept der App. Mit dem neuen Ziel, wird sich das Team mehr auf die Erstellung von Mock-ups, einem Grundgerüst, konzentrieren, bei dem es um die Anordnung der verschiedenen Elemente der Web-App geht. Mit Hilfe dieser Vorgehensweise soll möglichst optimaler Userflow generiert werden.


Letzte Sitzung bekamen wir ein paar Tools der Marketinggruppe vorgestellt, zum Beispiel eine SWOT-Analyse und ein PPPP Marketing Mix. Solche Vorgehensweisen sind gerade in der jetzigen Phase des Projekts sinnvoll, um zielgerichtetes Marketing zu betreiben. Außerdem wurde die Idee gestellt, den touristischen Aspekt unserer App auszunutzen. Dies würde potenziell noch weitere Kooperationsmöglichkeiten bieten.
In den letzten Wochen immer bewusster geworden, wie wichtig ein Logo oder zumindest ein Farbschema für diese Entwicklungsphase ist, denn visuelles Material ist essenziell für erfolgreiches Marketing, Kunden wollen schließlich wissen oder zumindest angedeutet bekommen, wie das Produkt aussieht, um größeres Interesse dafür zu entwickeln. Zudem vermittelt eine Facebook-Seite ohne jegliche eigene Grafik den Eindruck, das Projekt sei unausgereift, stagniere oder sei vielleicht nur ein leeres Versprechen. Dementsprechend freuen wir uns sehr auf handfestes Material aus der Designgruppe, dessen Farbschema- und Logoideen in letzter Zeit doch sehr vielversprechend aussahen.
Dies spielt natürlich für die Programmierer eine nicht allzu kleine Rolle, da vor allem mit Templates gearbeitet wird, was engere Zusammenarbeit mit dem Design-Team erfordert.

Von der Programmiergruppe aus kam in der letzten Sitzung eine positive Überraschung, nämlich dass bis zum Semesterende doch mehr als nur eine landing page möglich sei, diese könne das Team innerhalb ein paar Wochen fertigstellen, und danach könne man an weiteren Funktionen arbeiten und sehen, wie weit man bis zum Semesterende komme. Eine weitere Idee war das Programmieren von „click dummies“, damit man wenigstens einen Eindruck der fertigen Web-App bekommen kann, auch wenn diese noch nicht voll funktionstüchtig ist.
Was jetzt im front end schon funktioniert ist eine „log in form“, also könnte man jetzt schon einen Account anlegen, auch wenn man jetzt noch nicht viel damit anfangen kann, außerdem gibt es auch schon front end Templates, die noch keine Funktionen haben, aber Einsicht in das Aussehen der Web-App verschaffen.

Somit haben wir das Gefühl dass die „Identitätskrise“ des Projekts in den letzten Wochen überwunden scheint, wir sind bei einer realistischeren Vorgehensweise angekommen.

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