Donnerstag, 26. Januar 2017

Der Countdown läuft - noch 2 Wochen bis zur Abschlusspräsentation

Der Termin für die Abschlusspräsentation des Meet4Muse-Projekts rückt immer näher und bald kann das Team sein Ergebnisse präsentieren, doch bis dahin bleibt noch ein einiges zu tun. Obwohl die Vorbereitung für die kommenden Prüfungen viel Zeit in Anspruch nimmt, scheint die Motivation bei den Mitgliedern unseres Projekts immer noch hoch zu sein.

Ein Fokus der letzten Sitzung lag zunächst auf der Organisation der Abschlusspräsentation, bei der wir nicht nur die über das Semester hinweg geleistete Arbeit präsentieren wollen, sondern auch unsere Zukunftsvision von Meet4Muse, inklusive ausgearbeitet Buisness- und Finanzierungsplan, vorstellen möchten.

Den Rest der Sitzung haben wir uns mit dem App-Design von Meet4Muse gewidmet. Wertvolle Ratschläge und konstruktive Kritik haben wir dabei von den Design-Experten Brigitte Weber und Petra Mitrovic von DieProduktMacher erhalten, welche in der letzten Sitzung unsere Gäste waren. Präsentiert wurden uns verschiedene Plakatentwürfe, welche die Abschlusspräsentation bewerben soll sowie die mobile Version für unsere App. Lob hat das Design-Team dabei für das Logo und die Farbgestaltung der Meet4Muse-App erhalten.  Bei den Plakatentwürfen wurde der Vorschlag angebracht einen Slogan zu kreieren, welcher dem Publikum erklärt, um was es sich bei Meet4Muse genau handelt. Daneben gaben uns unsere Gäste den Tipp sich auf zwei unterschiedliche Schriftgrößen zu beschränken, um ein ruhigeres und einheitliches Gesamtbild zu erzielen.

Auch für die Gestaltung der Landingpage erhielten wir Verbesserungsvorschläge von Brigitte Weber und Petra Mitrovic, mit deren Hilfe das Design verfeinert werden kann. Der Einführungstext für die App sollte reduziert werden bzw. durch Icons oder Bilder ersetzt werden und das Nutzenversprechen von Meet4Muse sollte ganz am Anfang des Textes stehen.

Die Konzeptgruppe hat auch noch einiges zu tun: So steht die Ausformulierung der AGBs und des Impressums noch an. Daneben muss das Team für die 1.0 Version der App noch recherchieren, wie groß die Besuchergruppen in den jeweiligen Museen sein dürfen. Bei vielen Museen muss man ab einer bestimmten Gruppengröße, diese vorab anmelden.

Das Programmierungs-Team hat allerdings noch die meiste Arbeit vor sich - die Programmierung der Landingpage und des clickable Dummies war letzte Woche noch nicht abgeschlossen. Es bleibt spannend, was das Team geschafft hat bis diese Woche zu programmieren, da morgen die Betaversion getestet werden soll.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Blick in die Zukunft


Nach einer produktiven Pause war letzten Donnerstag unsere erste Meet4Muse Sitzung im neuen Jahr, und schon wurden wir wieder in die Realität unseres Projekts und des Zeitdrucks gestürzt. Der Release der 0.5 Version unserer Web-App, welcher mit unserer Abschlusspräsentation am 09.02. zusammenfällt, rückt immer näher, dementsprechend ist jetzt höchste Konzentration auf unsere jeweiligen Aufgaben angesagt.

Vor allem für das Konzept-Team liegt jedoch der Fokus nicht nur auf den Zeitraum bis zur Präsentation, sondern auch auf den nicht klar definierten Zeitraum der darauf Folgt. Da wir irgendwann eine voll funktionsfähige Web-App vorliegen haben möchten, müssen wir im Hinterkopf behalten, dass die Arbeit an einem solchen Projekt nie wirklich zu Ende ist, auch wenn Andere das Projekt in Zukunft weiterführen sollten.
Dementsprechend musste die Konzeptgruppe dies beim Schreiben des neuen Businessplans, der uns letzte Woche vorgestellt wurde, berücksichtigen. Bei Beibehaltung der allgemeinen Informationen über die App machten sie sich Gedanken über künftige Finanzierung der App (Kosten: Werbung, Server, Angestellte, vor allem Programmierer), aber auch über die Frage, wer in Zukunft die App weiterführen sollte. Dabei stellten sie die Ideen vor, Meet4Muse als Seminar an der LMU weiter zu führen, mit der Unterteilung in Kunsthistoriker und Informatiker, aber auch langfristig andere Universitäten in ganz Europa in das Projekt einzubeziehen. Dies würde ermöglichen, die Bandbreite an beteiligten Museen zu erweitern.
Als Ziele legten sie den Release der 0.5 Dummy-Version zum Ende des Wintersemesters, und das voraussichtliche Release einer 1.0 Version im Sommersemester fest.
Nun wollen sie sich einem Finanzplan widmen.

Das Design-Team hat mittlerweile die mobile Landingpage für die 0.5 Mockup-Version fertiggestellt, mit einer kleinen Änderung des Farbschemas, und zwar die Reduktion der gold-beigen Farbe und größeren Fokus auf dem türkisen Farbton und Hintergrundbildern. Außerdem wurden Rahmen aus Platzgründen entfernt.
Zudem zeigten sie uns mehrere fertige Plakatdesigns.

Seitens der Marketing-Gruppe gibt es auch interessante Neuerungen, denn sie haben eine (noch hypothetische) Pressemitteilung geschrieben, die nicht nur auf die Web-App, sondern auch auf das Seminar an sich eingeht. Da wir ein studentisches Projekt sind könnte gerade dies uns besonders interessant machen.
Mit Pressemitteilungen ging natürlich die Überlegung, wer unser Projekt interessant finden könnte, Hand in Hand. Somit steht demnächst an, uns zu entscheiden, wann und an wen wir Pressemitteilungen schicken sollten.

Außerdem hatten wir letzte Woche Nadine Chochoiek vom LMU Enterpreneurship Center und Verena Ullmann zu Gast. Diese konnten vor allem der Konzept-Gruppe konstruktive Kritik anbieten. Dazu gehörte die Überlegung, ob es nicht sinnvoll sei, der Web-App langfristig mehr Features zu geben, um sie von anderen ähnlichen Apps abzuheben.

Diese Woche wird das Spannende wohl sein, den aktuellen Stand der Programmierer zu erfahren, und ihre Gedanken über die Zukunft der App zu hören.